Führe Fräsen in mehreren seichten Durchgängen, um Ausrisse zu vermeiden. Nutze Forstnerbohrer für saubere Taschen und lass Raum für Luftzirkulation, damit Elektronik nicht überhitzt. Verstärke dünne Bereiche mit Einleimern. Behandle Innenflächen mit Schutzlack, der nicht ausgast. Plane Serviceklappen unsichtbar in Maserung oder Schattenfugen. So bleibt die Struktur stark, die Elektronik zugänglich und die Oberfläche haptisch angenehm.
Unter Sitzflächen lassen sich Drucksensor-Matten in dünne Vlieslagen integrieren, ohne Federung zu beeinträchtigen. Kabel laufen in Klettkanälen, Bezüge bleiben waschbar. Stoffe mit hoher Abriebfestigkeit schützen, während atmungsaktive Schichten Feuchtigkeit regulieren. Dehnbare Taschen nehmen Module auf und erlauben schnellen Tausch. So verschmilzt smarte Erkennung mit echter Bequemlichkeit, ganz ohne starre Kanten, kratzende Nähte oder klappernde Kunststoffteile.
Metallrahmen tragen, erden und schirmen. Nutze Distanzhülsen, um Platinen vor Vibration zu schützen, und Isolierscheiben, damit nichts ungewollt Kontakt bekommt. Kabeldurchführungen mit Gummitüllen verhindern Scheuern. Wo möglich, dient das Gestell als Antenne oder Massefläche. Achte auf galvanische Trennung bei Netzteilen. Das Ergebnis: sauberes Signal, weniger Störungen und ein robustes Innenleben, das Werkstatt und Alltag souverän übersteht.
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